Keine Ü20-Parties für Post-EEG-Anlagen?

Party-on or stop-the-music? Weiterbetrieb oder Rückbau? Mit dieser Frage setzen sich derzeit viele Anlagen-Betreiber für erneuerbare Energie und Energieversorger auseinander. Grund dafür ist das Auslaufen der 20ig-jährigen gesetzlich garantierten Förderperiode für erneuerbare Energieanlagen. Welche Handlungsoptionen und Spielräume sich für eine Post-EEG-Ära offenbaren, zeigt der nachfolgende Beitrag auf. (Lesedauer ca. 15 min).

Intro: 20 Jahre EEG-Umlageförderung, wie alles begann …

Drehen wir die Uhr auf das Jahr 2000 zurück, so lag zum damaligen Zeitpunkt der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch gerade einmal bei sechs Prozent. Heute ist sein Anteil auf rund 38 Prozent gestiegen. Die installierte Leistung zur Bruttostromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland betrug im Jahr 2018 rund 226 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die erneuerbaren Energien sind somit aus dem deutschen Strommix nicht mehr wegzudenken und eine zentrale Quelle klimaverträglicher, importunabhängiger Energieversorgung.

Den Weg dahin ebnete das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches erstmalig im Jahr 2000 in Kraft trat. Seitdem wurde es beständig weiterentwickelt und novelliert (EEG 2004, EEG 2009, EEG 2012, PV-Novelle, EEG 2014, EEG 2017). Um den anfänglich hohen Investitionsausgaben für erneuerbare Energie-Anlagen eine stabile Einnahmenbasis gegenüberzustellen, erhielten Betreiber von EEG-Anlagen Vergütungs- und Prämienzahlungen. Die Kosten dafür wurden aus der EEG-Umlage gedeckt und Anlagenbetreibern eine Vergütung für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Damit wurde der Umbau massiv unterstützt und galt die Energiewende in Deutschland lange als weltweites Vorzeigeprojekt.

Lösungsansätze und Szenarien einer Post EEG-Ära

Nur ist der Übergang in eine vollständig auf erneuerbare Energien beruhende Energieversorgung längst nicht vollbracht und damit abgeschlossen. Weiterhin geht es darum, künftig erneuerbare Energien nicht nur für die Stromversorgung zu nutzen, sondern diese in alle Bereiche einer nachhaltigen Energieversorgung zu integrieren. So lässt sich erneuerbare Energie genauso für den Betrieb von Rechenzentren nutzen als auch durch Elektrolyse und Methanisierung in flüssige oder gasförmige transportfähige, speicherbare Kraftstoffe wandeln. Somit können erneuerbare Energien sowohl für die Erzeugung von Energie wie auch für Rohstoffe eingesetzt werden. Schließlich kommen auch der Gebäude- und Immobiliensektor, genauso wenig wie Industrie, Handel oder der Verkehrssektor nicht ohne Energie aus. Diesen Energiebedarf nicht länger aus fossil-atomaren Energiequellen zu decken, sondern hier ebenfalls auf erneuerbare Energien zu setzen, ist die Mission einer ganzheitlich gedachten technologieoffenen und integrierten Energiewende.

Drei zentrale Charakteristika einer integrierten Energiewende lauten Dezentralität, Dekarbonisierung und Digitalisierung. Dieser Dreiklang zeigt, wie wichtig gerade digitale Technologien für den Umbau unseres Energiesystems sind. Sie ermöglichen eine Vernetzung der einzelnen Sektoren und einen in Echtzeit gesteuerten Datentransfer. Aufgrund dessen lässt sich eine fluktuierende Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien und eine unstetige Nachfrage nach Energie zusammenbringen – ob nun klassischerweise in Form gängiger IT-Systeme oder bereits in hoch modernisierter Form mittels Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI), Internet-der-Dinge (IoT) oder Blockchain-Algorithmen. Es kann so für einen optimierten Ausgleich von Angebot und Nachfrage im erneuerbaren Energiesystem gesorgt werden.

Leistungsfähige, sichere und robuste IT-Systeme sind demzufolge das Rückgrat einer auf erneuerbaren Energien fußenden Energieversorgung. Gelingt eine solch vollumfängliche Transformation des Energiesystems in ein dezentralisiertes, dekarbonisiertes Energieversorgungsystem sind erneuerbare Energien als fester Bestandteil der Wertschöpfung aus Unternehmensprozessen nicht mehr weg zu denken. So sähe zumindest ein Szenario aus. Ein anderes Szenario blickt weitaus weniger optimistisch in die Zukunft, denn viele EE-Bestandsanlagen sind inzwischen in die Jahre gekommen. Sie werden Ende 2020 aus der erneuerbaren Energieförderung herausfallen und keinen gesetzlichen Vergütungsanspruch mehr geltend machen können. Es wird befürchtet, dass mit Wegbrechen der EEG-Förderung der Ausbau erneuerbarer Energien weiter ins Stocken gerät und ein Rückbau bestehender Anlagen erfolgt. Somit könnte die bislang erreichte Leistung wieder rückläufig werden.

Vom Auto zurück auf das Pferd oder in die Kutsche?

Die Frage ist, wie realistisch ist ein solches Szenario? Eine Umkehr in ein fossiles Zeitalter ist derzeit kaum vorstellbar. Zu groß ist derweil das volkswirtschaftliche Gewicht der erneuerbaren Energien und zu stark nicht nur der gesellschaftliche Druck, beispielsweise hervorgerufen in Form der For-Future Bewegung, angefangen mit  #FridaysForFuture und ihren Nachfolgebewegungen, wie beispielsweise #ScienceForFuture, #PoliticsForFuture, #EntrepreneursForFuture und #ParentsForFuture.

Gleichzeitig wächst auch der ökonomische Druck, denn längst geht es nicht mehr nur um die Frage aus der Atomenergie auszusteigen und die Lücke über erneuerbare Energie zu decken. Vielmehr sind in den letzten zwei Dekaden mit Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Energiespeicher und Elektromobilität vollkommen neue Industrien und Dienstleistungszweige entstanden. Zudem haben sich neue Geschäftsmodelle und Service-Angebote etabliert, buhlen international agierende Unternehmen um die Marktvorreiterrolle und bringen junge, agile Unternehmen neue Lösungen auf den Markt. Ganz zu schweigen von den unzähligen wirtschaftlich-technologischen Neuerungen beispielsweise in Form von Plattform-Angeboten, Sharing-Services oder Infrastrukturlösungen.

Damit setzen nicht gerade wenige Akteure auf erneuerbare Energien, was Abhängigkeiten im System produziert. Dieses Rad lässt sich kaum zurückdrehen, denn das wäre in etwa so, als wolle man vom Auto wieder auf das Pferd oder in die Kutsche steigen. Dennoch geht es um die Frage, wie lange wir weiter in der Energieversorgung noch mit Pferden und Kutschen, sprich fossilen und atomaren Energieträgern, unterwegs sein werden. Erste Aus- bzw. Umstiegsszenarien für den Kohleausstieg liegen zwar auf dem Tisch. Nur geht es hierbei um die Festlegung von konkreten Zeiträumen für die Gestaltung eines menschenfreundlichen Strukturwandels in den betroffenen Regionen.

Die andere Frage ist, was geschieht mit den erneuerbaren Anlagen, die mit Ablauf des Kalenderjahres 2020 aus der EEG-Förderung fallen? Viele der Anlagen haben dann bereits 20 Jahre und mehr auf dem Buckel. Grund ist, dass all die vor der Jahrtausendwende in Betrieb genommenen Anlagen fiktiv im Jahr 2000 neu gestartet sind. Zwar wurde ein Teil der Anlagen seitdem bereits durch neue Anlagen ersetzt. Anzunehmen ist, dass Ende 2020 immer noch rund 6.000 Windkraft-Anlagen mit einer Leistung von 4.500 Megawatt aus der EEG-Vergütung fallen werden, die nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Bis zum Jahr 2026 kommen jährlich weitere geschätzte 1.600 Anlagen mit einer Leistung von 2.500 MW hinzu.

Ü20-Anlagen stilllegen oder weiter betreiben?

Grund genug sich Gedanken darüber zu machen, was mit diesen Anlagen nach Auslaufen der EGG-Förderung geschehen soll. Grundsätzlich stehen hier zwei Optionen zur Wahl. Auf der einen Seite wären das die Stilllegung und der Rückbau der Anlagen. Auf der anderen Seite käme der Weiterbetrieb der Anlagen, beispielsweise in Zusammenspiel mit Repowering (d. h. der Austausch veralteter Kraftwerksteile oder Anlagenmodelle und Ersatz durch neue leistungsfähigere Kraftwerkskomponenten oder komplette moderne erneuerbare Energieanlagen) in Betracht.

Wird sich für die erste Option (Stilllegung / Rückbau) entschieden, stellt sich die Frage nach einer ressourcenschonenden möglichst recyclingnahen Wiederverwendung bzw. Aufbereitung der einzelnen Komponenten und Anlagen. Hier sind Rückbau- und Entsorgungsbetriebe gefragt. Sie gewährleisten eine fachgerechte Entsorgung ausgedienter Anlagen. Fällt die Wahl auf diese Option stellt sich gleichsam die Frage, wie die entstehende Lücke im Energieversorgungssystem bei steigendem Energie- und Ausbaubedarf gedeckt werden soll, wenn mit einem Mal mehrere tausend Megawatt Leistung wegfallen würden?

Das würde bedeuten, entweder die Lücke durch Energie-Importe aus dem Ausland zu decken oder auf das eine oder andere bestehende Kraftwerk zu verlagern. Hier könnte sich so manch ein Kraftwerksbetreiber die Hände reiben. Dabei wäre eine Stilllegung der Anlagen nicht unvermeidbar. Schließlich unterliegen die installierten Anlagen weiterhin den Regelungen des EEG. Einzig ihre fest garantierte Vergütung läuft aus. Das bedeutet, sie können auch nach Ablauf der Förderung Strom ins Netz speisen. Netzbetreiber sind weiterhin verpflichtet für die Anlagen Einspeisepunkte zur Verfügung zu stellen und auch die technischen Anforderungen, denen die Betreiber unterliegen, verlieren nicht ihre Gültigkeit.

Somit bestünde die andere Option im Weiterbetrieb der Anlagen. Hier besteht die Herausforderung für die Anlagenbetreiber sich neue Vergütungs- und Einnahmenoptionen zu erschließen. Zwar nicht komplett ausgeschlossen, aber sehr unwahrscheinlich ist, dass der Gesetzgeber eine Novelle des EEG an den Start bringt, die einen Weiterbetrieb der Anlagen gewährleistet.

Abgesehen davon, welche wirtschaftlichen Konzepte ohne Förderung bestehen, die einen Weiterbetrieb der EE-Anlagen ermöglichen? Einige denkbare Lösungsansätze zeigen wir nachfolgend auf.

Geschäftsmodell-Ansätze für Post-EEG Anlagen

Übersicht Vermarktungsoptionen:

  1. Eigenversorgung
  2. Direktlieferung
  3. Community-Plattformen (Peer-to-peer)
  4. Direktvermarktung und Teilnahme am Regelleistungsmarkt
  5. Power-to-X-Konzepte
  6. Power Purchase-Agreement (PPA)

 

Zu 1. Eigenversorgung

Die Eigenversorgung mit Strom wird für Privathaushalte, Eigenheimbesitzer wie auch Gewerbetreibende, Unternehmen und Industrie immer wichtiger. Als sogenannte Energieprosumer betätigen sie sich sowohl als Erzeuger, als auch Verbraucher. So kann beispielsweise die Photovoltaikanlage auf dem Dach Strom erzeugen und mit Energiespeichern zwischenspeichern. Wärmepumpen sorgen für eine effiziente Wärmeversorgung. Den Verbrauch regelt eine intelligente Haus- bzw. Gebäudetechnik, in die ebenso die Ladestation für das Elektroauto integriert werden kann.

Zu 2. Direktlieferung

Neben der Eigenversorgung kann als weitere Option Ökostrom Dritten ohne Nutzung des öffentlichen Stromnetzes bereitgestellt werden. Das geht auch ohne Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Zu 3. Community-Plattformen (Peer-to-peer)

Virtuelle Kraftwerke zur Energieeinspeisung sowie Virtuelle Marktplätze zur Vermarktung von Energie aus Erneuerbaren Energien gibt es bereits am Markt. Über sie können Stromangebot und -nachfrage intelligent gesteuert sowie Energie gehandelt werden. Mit beispielsweise Peer-to-Peer Plattformen können regionale Gemeinschaften von bis zu mehreren Tausend Mitgliedern Energie erzeugen, speichern, nutzen und auch handeln. So können Stromüberschüsse direkt vom Nachbarn oder Nachbargemeinschaften für die Eigenversorgung genutzt werden. Regional produzierter Strom wird vor Ort gehandelt und verbraucht. Er kommt der regionalen Wertschöpfung zugute. Dadurch verringert sich ebenso der Bedarf für den Netzausbau.

Zu 4. Direktvermarktung und Teilnahme am Regelleistungsmarkt

Den Strom an der Strombörse, wie beispielsweise dem Spotmarkt der EEX, vermarkten. Diese Option besteht mit dem Marktprämienmodell. Hier kann Strom aus erneuerbaren Energien derzeit als Grünstrom gehandelt und zum selben Preis wie konventioneller Strom verkauft werden. Ebenso kann die aus EEG-Anlagen erzeugte Energie auch über Plattformanbindung am Regelleistungsmarkt vermarktet werden. Indem komplexe Anmeldeprozeduren und Anbindungsprozesse automatisiert und standardisiert werden, verringert sich der Aufwand für Anlagenbetreiber. Zudem erfolgt die Datenübertragung auf gesichertem Wege.

Zu 5. Power-to-X Konzepte

Power-to-X meint die Nutzung und Umwandlung von Strom in andere Energieformen, wie beispielsweise „Power-to-Liquid“ die Umwandlung in flüssige Kraftstoffe, „Power-to-Gas“ die Erzeugung von Wasserstoff über einen Elektrolyseur oder in Wärme bei „Power-to-Heat“. Dadurch kann Strom zum einen zwischengespeichert werden und steht für weitere Energieeigennutzungsoptionen bereit. Ebenso lässt sich Energie im Sinne der Sektorenkopplung für Mobilitätszwecke oder die Deckung des Wärme-, Kühlungs- und Warmwasserbedarfs nutzen. Damit einhergehen weitere Vermarktungsoptionen.

Zu 6. Power Purchase-Agreement (PPA)

Hoch im Kurs stehen derzeit Power Purchase Agreements insbesondere für Windanlagenbetreiber. Dabei handelt es sich um langfristig gestaltete Stromlieferverträge. Diese regeln bilateral die Abnahmekonditionen zwischen Stromerzeuger und -abnehmer bzw. Stromhändler. Indem sich Energieversorger auf die gesicherte Abnahme von vertraglich vereinbarten Energiemengen, Zeiträumen und Preisen dem Anlagenbetreiber gegenüber verpflichten, wird diesem Planungssicherheit und eine stabile Einnahmenbasis für Energie-Erträge seiner Anlagen zugesichert. Eine PPA kann individuell auf die jeweiligen Vertragspartner zugeschnitten werden. Sie kann daher unterschiedliche Formen annehmen. Sie eignen sich als Anschlussfinanzierung für den Anlagenbetrieb nach Auslaufen der gesetzlichen Förderung. Während PPAs in den USA bereits weit verbreitet sind, wird mit einer Zunahme von PPAs nach Ablauf der EEG-Förderung auch in Deutschland gerechnet.

Welche Schlussfolgerungen lassen sich ziehen? The show can go on if you want!

Der Weiterbetrieb und Investitionen in erneuerbare Energieanlagen können sich auch nach Wegfall der EEG-Vergütung rechnen. Durch unterschiedliche Handlungsoptionen und Geschäftsansätze können sie längerfristige Einnahmen für Anlagenbetreiber generieren. Wer vor Auslaufen der EEG-Förderung Strategien für den Weiterbetrieb entwickelt hat, wird die meisten Spielräume für die Umsetzung der Konzepte und neuer Geschäftsmodelle haben. Letztlich ist auch kein Alleingang nötig. Schließlich können der Weitervertrieb über Plattformen oder im Verbund mit Netzwerkpartnern erfolgen. 

Argumente, die für einen Weiterbetrieb von EEG-Anlagen sprechen

  • Optionen zum Repowering und Integration in Anlagen-Park vergrößert bestehende Kraftwerksleistung
  • Eigenverbrauchsoptimierung unter Technikeinsatz
  • Flexible Weiternutzung in unterschiedlichen Geschäftsmodellen möglich
  • Verschafft mehr Unabhängigkeit von Strommarktpreisen
  • Schafft Transparenz bspw. durch Kennzeichnung von Regionaltarifen
  • Unterstützt die regionale Wertschöpfung
  • Stärkt Akzeptanz der erneuerbaren Energien bei Bürgern
  • Bringt zusätzliche Einnahmenoptionen
  • Weiterbetrieb sorgt für weniger Müll und stärkt Ressourceneffizienz
  • Verringert den Netzausbaubedarf
  • Vergrößert Optionen und Spielräume für Sektorenkopplung
  • Ökologisches und innovatives Image bei erneuerbaren Eigenstromnutzung seitens Unternehmen

Weiterführende Quellen:

  • Studie: „Wieviel kostet erneuerbarer Strom? Analyse der EEG-Umlage von 2010 bis 2018 (Bericht)
  • Erneuerbare Energien in Deutschland – Das Wichtigste im Jahr 2018 auf einen Blick. Eine Auswertung der BMWi Arbeitsgruppe Erneuerbare Energie-Statistik (AGEE-Stat) auf einen Blick (Stand: Februar 2019)

 

Hinweis in eigener Sache …

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